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06.03.2014


Refraktive Chirurgie – Leben ohne Brille?

Was weithin unter dem Stichwort „Augenlasern“ bekannt ist, stellt nur einen kleinen Teil der heutigen Behandlungsoptionen von Fehlsichtigkeiten dar. Selbst für extreme Kurzsichtigkeiten, Hornhautverkrümmungen oder Altersweitsichtigkeit stehen vielfältige Verfahren zur Verfügung, um diese zu beheben und ein gutes Sehvermögen zu erzielen.

Behandlungsmethoden ohne den Einsatz von Brillen als Sehhilfe werden als Refraktive Chirurgie bezeichnet. In der Hand von Experten zählen refraktivchirurgische Eingriffe heute sogar zu den sichersten und erfolgversprechendsten Verfahren der gesamten Medizin.

Jahrhundertelang war die Brille das einzige Hilfsmittel zur Verbesserung des Sehens. In den letzten 50 Jahren kamen noch Kontaktlinsen dazu. Heute haben wir glücklicherweise andere, modernere Möglichkeiten, um optimale Sehschärfe zu erzielen“, so Privatdozent Dr. Urs Voßmerbäumer, Oberarzt und Leiter der Abteilung.

Die Abteilung Refraktive Chirurgie in der Augenklinik der Universitätsmedizin Mainz zählt zu den am längsten etablierten akademischen Einrichtungen in Deutschland, die sich ganz der Optimierung des Sehens widmen.  Ein Schwerpunkt liegt dabei traditionell auf der wissenschaftlichen Weiterentwicklung der Behandlungsmethoden. Hier wurden diverse Neuerungen entwickelt oder erstmals erfolgreich in Deutschland umgesetzt. Davon profitieren inzwischen sowohl die Patienten in der Region, als auch viele internationale Patienten, die zur Behandlung aus der ganzen Welt extra in die Universitäts-Augenklinik nach Mainz kommen. Die Refraktivchirurgische Abteilung unter der Leitung von Privatdozent Dr. Urs Voßmerbäumer ist u.a. Referenzzentrum für Kleinstschnitt-Kataraktchirurgie und Referenzzentrum für Refraktive Laser- und Linsenchirurgie.

„Es ist wichtig, dass unsere Patienten wissen, dass wir nicht jede Modeerscheinung mitmachen, aber dass immer die modernsten Verfahren in der ganzen Bandbreite des Fachs für unsere Patienten zur Verfügung stehen. Und das ist längst nicht nur die traditionelle LASIK.  Dabei legen wir großen Wert auf langfristige persönliche Betreuung“, so Voßmerbäumer. „Dies schätzen vor allem diejenigen, die an komplexen Fehlsichtigkeiten leiden und eine kompetente Behandlung und Betreuung schätzen.“

Mainz, 06. März 2014,  Barbara Reinke, Stabsstelle Kommunikation und Presse Universitätsmedizin Mainz,


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